Tom und Mia

Wie eine große Familie

 

Die Arbeit von Jumpers Salzgitter wäre ohne unsere tollen und engagierten Mitarbeiter nicht möglich. Der September ist meist geprägt vom Abschied der alten und Beginn der neuen FSJ’ler. In diesem Jahr haben Tom und Mia ihren Freiwilligendienst bei uns begonnen und schon einen großartigen Start hingelegt.

Wir haben mit den beiden ein Interview geführt:

 

Stellt euch am besten mal kurz vor!

Mia: Ich bin Mia, ich komme aus einem kleinen Dorf bei Wolfsburg, bin 18 Jahre alt und habe im Sommer mein Abi gemacht.

Tom: Ich heiße Tom Oliver, bin 19 Jahre alt und komme aus Braunschweig. Ich spiele Schlagzeug und habe im letzten Jahr mehrere Praktika als Veranstaltungstechniker gemacht.

 

Wie war euer erster Eindruck von Jumpers Salzgitter?

Mia: Familiär! Und ein bisschen chaotisch, aber im positiven Sinne. Wie eine große Familie, bei der die Menschen an erster Stelle stehen.

Tom: Einfach cool! Da es hier so viele Möglichkeiten gibt, mit Kindern zu spielen und mit ihnen in Kontakt zu treten, die Freizeit zu bereichern und die Langeweile zu vertreiben.

Es gibt hier so viele Möglichkeiten, jedes Kind findet etwas, was ihm Spaß macht.

Mia: Ich finde es auch toll, dass man sich als Mitarbeiter so vielseitig einbringen kann!

Tom: Und man kann so sein wie man ist. Man ist so frei in der Arbeit.

 

Wie habt ihr die erste Zeit erlebt?

Mia: Anstrengend, aber positiv!

Tom: Manchmal chaotisch, wuselig durch die Kinder, aber es macht trotzdem Spaß!

Mia: Manchmal brauche ich fünf Minuten Ruhe, und wenn ich die hatte, läuft’s wieder!

 

Was gefällt euch gut bei Jumpers?

Tom: Die Räumlichkeiten!

Mia: Das Angebot für die Kinder und dass wir an einem Ort sind, wo wir gebraucht werden. Die Kinder hier brauchen Jumpers!

 

Wo seht ihr Schwierigkeiten?

Tom: Wenn zu viele Aktionen aufeinander treffen. Es wird schnell wuselig, wenn zwei Aktionen gleichzeitig stattfinden, zum Beispiel wenn neben Jumpers noch das Mühlenweg Café stattfindet.

Mia: Die Regeln zu vermitteln, vor allem auch wegen der Sprachbarriere, die durch den starken Migrationshintergrund hier im Viertel entsteht. Aber daran arbeiten wir ja hier.

 

Was wünscht ihr euch für euer FSJ?

Mia: Daran zu wachsen und etwas mitzunehmen für mein zukünftiges Leben.

Tom: Dass es nicht langweilig wird. Ich möchte etwas Lernen für mein späteres Leben.

 

Das Interview führte Claudia Gruner.