(Achtung: Nicht nur nach Nordirland gehen JETS – im Anhang findet ihr auch Ausschreibungen für JETs in Deutschland, z.B. in Stendal oder Reichenbach bei Netzwerkpartnern…)

Die JETS fliegen wieder… (siehe auch Anhang)

Auch 2012 fliegen wieder zwei JETs (Jumpers-Einsatz-Teams) nach Portaferry/Nordirland. Der erste Einsatz ist für alle Fußballer gedacht. Vom 11.-15.April läuft der Sporteinsatz, u.a. mit einem Turnier um den begehrten Jumpers-Cup, aber auch mit Trainings, Spielen und Jugendabenden. Du solltest mindestens 16 Jahre alt sein, gut Fußball spielen und Englisch können. Die Kosten werden bei ca. 200,-€ liegen. Anmeldungen ab sofort bis spätestens 10.März 2012.

Der zweite Einsatz läuft wieder im Sommer, im Rahmen einer nordirischen Galawoche, vom          11.-23.Juli 2012. Dort gestalten wir Gottesdienste, Jugendabende, machen Sport- und Musikprogramme, Workshops und manches mehr. Zudem nehmen wir auch als Teilnehmer oder Jury an den witzigen nordirischen Spielen und Wettbewerben teil. Für diesen Sommereinsatz solltest du mindestens 18 Jahre alt sein, gute Englischkenntnisse haben und in der Gemeindearbeit aktiv sein. Die Kosten werden bei ca. 300,-€ liegen. Anmeldungen ab sofort bis spätestens 30.Mai 2012.

Zu den Einsätzen in Nordirland werden voraussichtlich noch JETs in Deutschland kommen, die in den Sommerferien 2012 stattfinden. Alle Infos und Anmeldemöglichkeiten findest du auf unserer Seite www.jumpersnetz.de.

Dana Bauckhage erzählt, wie sie den Einsatz in Poratferry erlebt hat:

Portaferry. Am Meer, hügelig und grün, auf den ersten Blick Irland pur und auf den zweiten? Die Chance eine einzigartige Zeit mit Gott und für Gott zu verbringen und dabei Freundschaften und eine große Portion Warmherzigkeit zu erleben!
Die Einsatzfreizeit in Portaferry bedeutete und bedeutet immer noch eine Menge Glück, Spaß und eben auch Einsatz für mich und nicht zuletzt eine Zeit die mich im Glauben weitergebracht hat.
Wild in einem Team zusammengewürfelt wurden wir vor einige Aufgaben gestellt: Jugendabende, morgendliche Andachten in einer offenen Stunde im Rahmen der Galawoche in Portaferry, die Unterstützung im Puppenworkshop und natürlich der Aufbau der Beziehungen zu den Jugendlichen und die Zeit im Jugendkreis „ place2b“.
Irgendwie war von Anfang klar, dass wir eine gesegnete Zeit vor uns hatten!
Angefangen mit einem Bootstrip lernten wir Portaferry und auch uns als Team besser kennen.
Tag für Tag vor neue Aufgaben gestellt, planten wir gemeinsam, verteilten Aufgaben und wurden Stück für Stück ein Teil der Galawoche. Besonders die Jugendabende rückten dabei in den Fokus und die Frage wie wir die richtigen Werte und vor allem Worte weitergeben können. „Place2b“ also der „Platz an dem man sein sollte“, ist eigentlich der passende Name für das, was wir als Team oder die gesamte „presenCE“ Gruppe sich für Portaferry wünschen. Wir kamen einerseits durch das gemeinsame Essen, genauso aber auch durch Spiele und kleine Impulse mit den Jugendlichen ins Gespräch oder versuchten es zumindest. Das lag wohl eher an dem Akzent der Iren, weniger an ihrer Bereitschaft, denn egal wo man in diesen durch Portaferry lief oder auch beim „place2b“ oder auch in der morgendlichen Andacht selber, ich fühlte mich einfach immer wohl und vor allem warmherzig empfangen. ! Schon von weitem wurden wir erkannt und uns wurde offen die Frage gestellt, ob man deutsch sei und ein Teil des Teams wäre. Zu jeder Zeit war die gesamte „presenCE“ Gruppe interessiert und immer bemüht um unsTraditionell spielten wir mitten auf dem Marktplatz für die Kleinsten deutsche Märchen auf Englisch bei „Tiny Tods“ und bastelten Puppen beim Puppenworkshop und führten mit den kleinen Iren und ihren selbstgebastelten Figuren Theater.
Die Einsatzfreizeit in Portaferry war mit dem Abstand die vielfältigste und schönste Freizeit auf der ich sein durfte und ich habe neben wirklich schönen Erinnerungen, gute Freundschaften und einen Platz gefunden, zu dem ich auch immer wieder gerne zurückkomme.

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